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Mit der Genschere gegen Krebs:
Von der CRISPR-Innovation zur klinischen Umsetzung – unterstützt durch das nationale Translationale Tandem-Programm für gen- und zellbasierte Therapien

Angetrieben von dem Ziel, Genom-Editierung in die konkrete klinische Anwendung zu überführen, leistet Dr. rer. nat. Shady Sayed Pionierarbeit bei CRISPR-basierten Strategien zur Korrektur krebsauslösender Mutationen. Von seiner Teilnahme am nationalen Translationalen Tandem-Programm für gen- und zellbasierte Therapien (nTTP-GCT) über seine von der Deutschen Gesellschaft für Gentherapie e.V. (DG-GT) als „Paper of the Quarter“ ausgezeichnete Publikation zu Reparatur von TP53-Hotspot-Mutationen bis zum Erhalt einer Förderung durch das Mildred-Scheel-Nachwuchszentrums (MSNZ, finanziert von der deutschen Krebshilfe) zum Aufbau seiner eigenen Forschungsgruppe: Dr. Sayeds Werdegang ist charakteristisch für eine neue Generation von translationalen Wissenschaftlern, die eine Brücke zwischen molekularer Innovation und Patientenversorgung schlagen. 

In diesem Interview spricht er darüber, was seine Forschung antreibt, wie Zusammenarbeit seine jüngsten Erfolge geprägt hat und was neue zielgerichtete Krebstherapien auszeichnet.

Kurz erklärt: CRISPR-Baseneditierung

Dr. Shady Sayed

Dr. rer. nat. Shady Sayed ist Translational Scientist der Pilotkohorte des nationalen Translationalen Tandem-Programms für gen- und zellbasierte Therapien (nTTP-GCT). Er forscht in der Arbeitsgruppe Medizinische Systembiologie von Prof. Dr. Frank Buchholz an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus Dresden.

Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Genome Engineering, Krebsbiologie und Precision Oncology mit einem besonderen Fokus auf der translationalen Anwendung von CRISPR-basierten Technologien.

Kontakt: shady.sayed@tu-dresden.de

AG Shady Sayed

Dr. Sayed, was ist Ihr persönlicher Antrieb für Ihre Forschung?

Das vergangene Jahr war für Ihre persönliche Karriere außerordentlich erfolgreich – was waren Ihre Erfolgsfaktoren und welche Erkenntnisse ziehen Sie daraus?

Welche Rolle spielt die nTTP-GCT-Förderung für Ihre Karriere? Wie haben Sie und Ihre Tandem-Partnerin ihre Projektarbeit in der Praxis umgesetzt?

Was sind Ihre wissenschaftlichen Pläne und nächsten Schritte in Ihrer persönlichen Karriere?

Warum sind Ihrer Meinung nach Förderformate wie das nTTP-GCT wichtig – allgemein, aber auch ganz speziell für Ihre Forschung?


Das nTTP-GCT-Förderprogramm in Kürze:

Hier geht es zur nTTP-GCT-Hauptseite für mehr Informationen