
Gen- und zellbasierte Therapien entwickeln sich rasant und eröffnen neue therapeutische Möglichkeiten für die Behandlung von bisher unheilbaren Erkrankungen. Mit der wachsenden Zahl zugelassener Therapien gewinnen sie auch für die medizinische Versorgung außerhalb hochspezialisierter Zentren zunehmend an Bedeutung.
Ärzt*innen unterschiedlicher Fachrichtungen können dabei entlang des Versorgungswegs eine wichtige Rolle übernehmen – von der Erkennung möglicher Therapieoptionen und der Einleitung geeigneter diagnostischer Schritte über die Weitervermittlung an spezialisierte Zentren bis hin zur langfristigen Begleitung und Nachsorge von Patient*innen. Dies gilt insbesondere für Hausärzt*innen, die häufig die erste Anlaufstelle für Betroffene sind.
Die Nationale Strategie für gen- und zellbasierte Therapien (Nationale Strategie GCT) bündelt auf dieser Seite ausgewählte Informationsangebote, Fortbildungen und weiterführende Materialien. Sie unterstützen Ärzt*innen bei fachlichen, rechtlichen und versorgungsrelevanten Fragestellungen rund um gen- und zellbasierte Therapien und bieten Orientierung entlang des Versorgungswegs – von Diagnostik und Weitervermittlung über Behandlung bis zur Nachsorge.
Schnelllinks zu ausgewählten Bereichen der Nationalen Strategie GCT
Ergänzend zu den externen Informationsquellen bietet die Nationale Strategie GCT weitere Angebote zur Information, Fortbildung, Vernetzung und Orientierung im Bereich gen- und zellbasierter Therapien.
Die zusammengestellten Informationsquellen und Angebote dienen Ärzt*innen unterschiedlicher Fachrichtungen zur allgemeinen fachlichen Orientierung bei versorgungsrelevanten, rechtlichen und regulatorischen Fragestellungen rund um gen- und zellbasierte Therapien. Sie stellen keine medizinische oder rechtliche Beratung dar und sind weder dafür vorgesehen noch geeignet, konkrete Einzelfälle zu beraten oder bewerten.